Pablo Picasso

Vollständiger Geburtsname: Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Clito Ruiz y Picasso, kürzer Pablo Ruiz Picasso, meist einfach Picasso genannt (geboren 25. Oktober 1881 - gestorben am 8. April 1973), war ein spanischer Maler und Bildhauer. Er war eine der anerkanntesten Persönlichkeiten der Kunst des 20. Jahrhunderts, er ist bekannt als (zusammen mit Georges Braque) Mitbegründer des Kubismus.

Biographie

Pablo Picasso wurde in Málaga, Spanien, als erstes Kind von José Ruiz y Blasco und María Picasso y López geboren. Der Vater von Picasso war ein Maler, der auf naturalistische Bilder von Vögeln spezialisiert war, der für den grössten Teil seines Lebens auch Kunstprofessor an der Handwerksschule und Museumsdirektor eines lokalen Museums war. Der junge Picasso zeigte von frühester Jugend Leidenschaft und Begabung für Zeichnen; gemäß seiner Mutter war sein erstes Wort "piz", eine Kürzung von lápiz, dem spanischen Wort für den Bleistift war Von seinem Vater erhielt Picasso seine erste Kunstausbildung in Zeichnen und Ölmalerei. Picasso besuchte in seiner Kindheit einige Kunstschulen, häufig jene an denen sein Vater unterrichtete, beendete aber nie seinen Universitätskurs an der Kunstakademie (Akademie de San Fernando) in Madrid, welche er schon nach weniger als einem Jahr wieder verließ.

Nach dem kurzem Kunststudium in Madrid, machte er 1900 seine erste Reise nach Paris, der Kunsthauptstadt Europas. In Paris lebte er mit Max Jacob (Journalist und Dichter), welcher ihm half, Französisch zu lernen. Max schlief nachts und Picasso während des Tages, weil er nachts arbeitete. Es gab Zeiten großer Armut, Kälte, und Verzweiflung. Viele seiner Arbeiten mussten verbrannt werden, um das kleine Zimmer warm zu halten. 1901 gründete er mit seinem Freund Soler, die Zeitschrift Arte Joven in Madrid. Die Erstausgabe wurde zur Gänze von ihm illustriert. Von dieser Zeit an unterzeichnete er seine Arbeiten einfach mit Picasso, bis dahin hatte er mit Pablo Ruiz y Picasso unterzeichnet.

In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts verbrachte Picasso seine Zeit zwischen Barcelona und Paris, wo er 1904 eine langfristige Beziehung mit Fernande Olivier begann. Sie ist es, die in vielen Bildern der rosa Periode vorkommt. Nachdem er Berühmtheit und Erfolg erlangt hatte, verließ Picasso Olivier für Marcelle Humbert, welche Picasso Eva nannte. Viele Liebeserklärungen Picassos zu Eva sind in seinen kubistischen Arbeiten zu sehen.

In Paris unterhielt Picasso eine bemerkenswerte Clique von Freunden im Montmartre und Montparnasse, einschließlich André Bretons, Guillaume Apollinaire und Gertrude Stein. Apollinaire wurde 1911 wegen des Verdachts verhaftet, die Mona Lisa aus dem Louvre stehlen zu wollen. Apollonaire wies auf seinem Freund Picasso hin, der auch zum Verhör gebracht wurde, aber beide wurden schon bald wieder entlastet.

Er hatte stets weitere Beziehungen zusätzlich zu seiner Frau oder ständigen Partnerin. Picasso war zweimal verheiratet und hatte vier Kinder mit drei Frauen. Im Sommer 1918 heiratete Picasso Olga Khokhlova, eine Tänzerin in der Truppe von Sergei Diaghilev. Sie verbrachten ihre Flitterwochen in der Villa des chilenischen Kunstmäzens Eugenia Errázurizin der Nähe von Biarritz. Khokhlova führte Picasso in die Highsociety und die ganzen angenehmen Begleiterscheinungen des Lebens der Reichen im Paris der 1920er Jahren ein. Die beiden führten eine konfliktreiche Ehe, als Picasso 1927 die siebzehnjährige Marie-Thérèse Walter traf und ein heimliches Verhältnis mit ihr begann. Die Ehe von Picasso und Khokhlova endete bald in Trennung aber nicht Scheidung, weil das französisches Gesetz eine Teilung des Eigentums im Fall einer Scheidung verlangte, und Picasso nicht wollte, dass die Khokhlova die Hälfte seines Reichtum bekommen sollte. Die beiden blieben bis zum Tod von Khokhlova 1955 gesetzlich geheiratet. Picasso setzte eine langjähriges Verhältni mit Marie-Thérèse Walter fort und zeugte eine Tochter, Maia, mit ihr. Marie-Thérèse lebte immer in der Hoffnung, dass Picasso sie eines Tages heiraten würde und erhängte sich vier Jahre nach dem Tod Picassos.

Die Fotografin und Malerin Dora Maar waren auch eine ständige Begleiterin und Geliebte von Picasso. Die zwei waren sich gegen Ende der 1930er Jahre und Anfang der 1940er Jahre am nächsten, und es war Maar, welche die Malerei von Guernica dokumentierte.

Während des Zweiten Weltkriegs und der Besetzung durch die Deutschen blieb Picasso in Paris. Der Stil Picasso passte nicht zu den Vorstellungen der Nazis von Kunst, so war er nicht im Stande, seine Arbeiten während dieser Zeit auszustellen. Er zog sich in sein Studio zurück um die ganze Zeit unermüdlich zu arbeiten. Obwohl die Deutschen Bronzeguss in Paris verboten hatten, setzte Picasso dies trotzdem fort, er verwendete dazu vom französischen Widerstand geschmuggelt Bronze.

Nach der Befreiung Paris 1944, begann Picasso mit einer jungen Kunststudentin Françoise Gilot zu verkehren. Die zwei wurden schließlich ein Liebespaar und hatten zwei Kinder zusammen, Claude und Paloma. Ungewöhnlich für die Frauen von Picasso, verließ Gilot Picasso 1953, angeblich wegen beleidigender Behandlung und Untreue. Das war ein schwerer Schlag für Picasso.

Nach dem Abgang von Gilot durchlebte Picasso eine schwierige Periode, wo er sich mit seinem zunehmenden Alter abfinden mußte und dass er jetzt in seinen Siebzigern, nicht mehr so attraktiv, sondern für junge Frauen ziemlich grotesk war. Mehrere Tintenzeichnungen aus dieser Periode befassen sich mit diesem Thema des clownesken alten Zwergs als Kontrapunkt zu schönen jungen Mädchen. Mehrere davon aus einer sechswöchigen Affaire mit Geneviève Laporte, welche 2005 von ihr gemachte Zeichnungen Picassos versteigerte.

Picasso brauchte nicht lange um eine andere Geliebte, Jacqueline Roques zu finden. Roque arbeitete in der Madoura Töpferei in Vallauris an der französischen Riviera, wo Picasso Keramiken herstellte und bemalte. Die zwei heirateten 1961 und blieben den Rest des Lebens von Picasso zusammen. Ihre Ehe war auch eine letzte Tat der Rache gegen Gilot. Gilot hatte rechtliche Mittel gesucht, ihre Kinder mit Picasso, Claude und Paloma zu legitimieren. Mit Ermunterung von Picasso, hatte sie sich von ihrem damaligen Mann, Luc Simon, scheiden lassen um dann Picasso zu heiraten und die Rechte ihrer Kinder zu sichern. Picasso heiratete aber heimlich Roque, um sich an Gilot zu rächen, dafür, daß sie ihn damals verlassen hatte.

Picasso leistete sich große Villen im Süden Frankreichs, in Notre-dame-de-vie am Stadtrand von Mougins und in Provence-Alpes-Côte d'Azur. Er war eine Berühmtheit, so gab es häufig genau soviel Interesse an seinem Privatleben wie an seine Kunst.

Pablo Picasso starb am 8. April 1973 in Mougins, Frankreich, während er und seine Frau Jacqueline Freunde für das Mittagessen unterhielten. Seine letzten Worte waren "Trinkt auf mich, trinkt auf meine Gesundheit, ihr wißt, dass ich nicht mehr trinken kann." Er wurde im Park des Schlosses Vauvenargues, in Bouches-du-Rhône beerdigt. Jacqueline Roque hielt seine Kinder Claude und Paloma davon ab, dem Begräbnis beizuwohnen.

Politik

Picasso blieb während des Ersten Weltkriegs, des spanischen Bürgerkriegs und Zweiten Weltkriegs neutral, sich weigernd für eine Seite oder ein Land zu kämpfen. Picasso äußerte sich nie darüber, aber er förderte die Meinung, dass es es wegen seines Pazifismus so war. Einige seiner Zeitgenossen, einschließlich Braque, fanden, dass diese Neutralität mehr mit Feigheit zu tun hatte, als mit Grundsätzen.

Als spanischer Staatsürger in Frankreich lebend, war Picasso während beider Weltkrieg nicht gezwungen gegen die deutschen Eindringlinge zu kämpfen. Im spanischen Bürgerkrieg war der Wehrdienst für Spanier, die auswärts lebten, fakultativ und hätte eine freiwillige Rückkehr nach Spanien eingeschlossen, um sich einer der Seiten anzuschließen.

Während Picasso Wut und Verurteilung Francos und der Faschisten durch seine Kunst ausdrückte, kämpfte er nicht mit der Waffe gegen sie. Er hielt sich auch während seiner Jugend abseits der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung, wenn er auch seine Unterstützung ausdrückte und freundlich zu deren Aktivisten war.

1944 schloss sich Picasso der französischen kommunistischen Partei an, beteiligte sich an einer internationalen Friedenskonferenz in Polen und erhielt 1950 von Stalin den Friedenspreis der sowjetischen Regierung. Aber die Parteikritik eines Bildnisses von Stalin, als zu wenig realistisch, kühlten Picassos Interesse an der kommunistischen Politik ab, obwohl er bis zu seinem Tod ein loyales Mitglied der kommunistischen Partei blieb. In einem Interview mit Jerome Seckler erklärte Picasso 1945: "Ich bin ein Kommunist und meine Malerei ist eine kommunistische Malerei. Aber wenn ich ein Schuhmacher, Royalist, oder Kommunist, oder irgend etwas anderes wäre, würde ich meine Schuhe nicht notwendigerweise auf spezielle Weise hämmern, um meine Politik zu zeigen."


Das Werk

.. Picassos wird häufig in Perioden kategorisiert. Während die Namen von vielen seiner späteren Perioden diskutiert werden, sind die akzeptiertesten Perioden, die blaue Periode (1901-1904), die rosa Periode (1905-1907), die afrikanische Periode (1908-1909), der analytische Kubismus (1909-1912), und der synthetische Kubismus (1912-1919).

Vor 1901

Die Ausbildung Picassos begann unter seinem Vater vor 1890. Sein Fortschritt kann in der Sammlung von frühen Arbeiten im Museum Picasso in Barcelona verfolgt werden, das eine der umfassendsten noch vorhandenen Aufzeichnungen der Anfänge eines großen Künstlers ausstellt. Während 1893 verliert sich die Kindlichkeit seiner frühesten Arbeiten; man könnte sagen vor 1894 hat seine Karriere als Maler begonnen. Der akademische Realismus in den Arbeiten der Mitte der 1890er Jahre zeigt sich gut in "Die Erstkommunikation" (1896), eine große Komposition, die seine Schwester Lola zeigt. In demselben Jahr, im Alter von 14 Jahren, malte er Bild "Tante Pepa", ein kräftiges und dramatisches Porträt welches Juan-Eduardo Cirlot "bestimmt eines der größten in der ganzen Geschichte der spanischen Malerei" genannt hat.

1897 zeigte sein Realismus eine Spur von symbolistischen Einfluss, in einer Reihe von Landschaftsbildern, welche in nicht naturalistischen violetten und grünen Tönen gemalt waren. Die von manchen seine modernistische Periode genannte (1899-1900) folgte.

Seine Beeinflussung durch die Arbeiten von Rossetti, Steinlen, Toulouse-Lautrec und Edvard Munch, verbunden mit seiner Bewunderung für alte Meister, wie El Greco, führten Picasso zu seiner persönlichen Version des Modernismus in seinen Werken dieser Periode.

Blaue Periode

Die Blaue Periode Picassos (1901-1904) besteht aus düsteren Bildern gemalt in blauen und blau-grünen Schattierungen, nur gelegentlich erwärmt durch andere Farben. Der Beginn dieser Periode ist unsicher; es kann in Spanien im Frühling 1901, oder in Paris in der zweiten Hälfte des Jahres begonnen haben. Der strenge Gebrauch der Farbe und die oft traurigen Themen von Dirnen und Bettlern war unter Einfluss einer Reise durch Spanien und durch den Selbstmord seines Freunds Carlos Casagemas. Beginnend im Herbst 1901, malte er mehrere posthume Porträts Casagemas, kulminierend in dem 1903 gemalten düsteren allegorischen Gemälde "La Vie"

Dieselbe Stimmung durchdringt die bekannte Radierung "Das kärgliche Mahl" (1904), der einen Blinden und eine sehende Frau, beide abgezehrt, bei einem fast leeren Tisch zeigt. Blindheit ist ein wiederkehrendes Thema in den Arbeiten von Picasso dieser Periode, auch vertreten in "Das Mahl des Blinden" (1903) und im Porträt "Celestina" (1903). Andere häufige Themen sind Künstler, Akrobaten und Harlekine. Der Harlekin, ein komödiantischer Charakter, meist in karierter Kleidung dargestellt, wurde ein persönliches Symbol für Picasso.

Rosa Periode

(1905-1907) Diese Periode wird durch einen heitereren Stil mit orange und rosa Farben charakterisiert, und zeigt wieder viele Harlekine. Picasso lernte 1904 in Paris Fernande Olivier kennen, ein Modell für Bildhauer und Künstler und viele dieser Bilder sind unter Einfluss seiner warmen Beziehung zu ihr, zusätzlich zum verstärkten Einfluß der französischen Malerei.

Die afrikanisch beeinflusste Periode

(1907-1909) Es beginnt mit den zwei Figuren rechts in seinem Bild "Les Demoiselles d'Avignon", die durch afrikanische Kunsterzeugnisse inspiriert wurden. Formelle Ideen, die sich während dieser Periode entwickelten, leiteten direkt in die folgende kubistische Periode.

Analytischer Kubismus

(1909-1912) der analytischer Kubismus ist ein Stil, den Picasso zusammen mit Braque entwickelt hat, gekennzeichnet auch durch die Verwendung monochromer bräunlicher Farben. Beide Künstler "nahmen Gegenstände auseinander" und "analysierten" sie in Bezug auf ihre Formen. Die Bilder von Picasso und Braque aus dieser Zeit sind einander sehr ähnlich.

Synthetischer Kubismus

(1912-1919) der synthetischer Kubismus ist eine Weiterentwicklung des Kubismus, in dem Papierteile, Tapeten, oder Zeitungpapier in Kompositionen aufgeklebt einbezogen wurden, der erste Gebrauch von Collagen in der Kunst.


Klassizismus und Surrealismus

In der Periode im Anschluss an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs schuf Picasso Werke in einem neoklassizistischen Stil. Diese "Rückkehr zur Ordnung", ist in der Arbeit von vielen europäischen Künstlern in den 1920er Jahren, wie Derain, Giorgios de Chirico und den Künstler der Neuen Objektivitätsbewegung offensichtlich. Die Bilder und Zeichnungen Picassos aus dieser Periode erinnern oft an die Werke von Ingres.

Während der 1930er Jahre ersetzte der Minotaur den Harlekin als häufig in seiner Arbeit verwendetes Motiv. Sein Gebrauch des Minotaur kam teilweise aus seinem Kontakt mit den Surrealisten, die es häufig als ihr Symbol verwendeten.

Wohl die berühmteste Arbeit von Picasso ist sein Bild der deutschen Bombardierung von Guernica während des spanischen Bürgerkriegs "Guernica". Diese große Leinwand verkörpert für viele den Barbarismus, die Brutalität und die Hoffnungslosigkeit des Krieges. Gefragt, seine Symbolik zu erklären, sagte Picasso, "Es ist nicht am Maler die Symbole zu definieren. Sonst würde es besser sein, wenn er sie in so vielen Wörtern schriebe! Das Publikum, welches das Bild betrachtet, muss die Symbole interpretieren, so wie sie diese verstehen. "

Guernica hing viele Jahre lang in New Yorks Museum der Modernen Kunst. 1981 wurde Guernica nach Spanien zurückgegeben und war im Casón del Buen Retiro ausgestellt. Seit 1992, der Eröffnung Madrids Museum Reina Sofía hängt das Monumentalbild dort.


Späte Arbeiten

In den 1950er Jahren änderte sich der Stil von Picasso wieder, weil er begann die Kunst der großen alten Meister neu zu interpretieren. Er schuf eine Reihe von Arbeiten welche auf die Malerei von Velazquez beruhten. Er malte auch Bilder, die sich auf Kunstwerke von Goya, Poussin, Manet, Courbet und Delacroix beriefen.

Die letzten Arbeiten von Picasso waren eine Mischung von Stilen, seine Mittel des Ausdrucks im steten Fluss bis zum Ende seines Lebens. Seine volle Energie seiner Arbeit widmend, wurde Picasso mutiger, seine Arbeiten bunter und ausdrucksvoll, und von 1968 bis 1971 erzeugte er eine Flut von Gemälden und hunderte vom Kupferstichen. In dieser Zeit wurden diese Arbeiten oft als pornografische Fantasien eines impotenten alten Mannes, oder die Arbeiten eines Künstlers betrachtet, dessen Zeit vorbei war. Ein langjähriger Bewunderer, Douglas Küfer, nannte sie "die zusammenhanglosen Kritzeleien eines rasenden alten Mannes".

Später, nach dem Tod von Picasso, als der Rest der Kunstwelt vom abstrakten Expressionismus abging, war es an der kritischen Gemeinschaft festzustellen, dass Picasso bereits den Neo-Expressionismus entdeckt hatte und wie so häufig vorher, seiner Zeit um einiges voraus war.


Das Vermächtnis

Zur Zeit seines Todes waren viele seiner Bilder in seinem eigenen Besitz, weil er den Kunstmarkt ferngehalten hatte, was er nicht zu verkaufen brauchte. Außerdem hatte Picasso eine beträchtliche Sammlung von Arbeiten anderer berühmter Künstler, einiger seiner Zeitgenossen, wie Henri Matisse, mit dem er Arbeiten ausgetauscht hatte. Nachdem Picasso bei seinem Tod kein Testament hinterließ, wurde die Erbschaftssteuer dem französischen Staat mittels seiner Arbeiten und andererer Teile seiner Sammlung abgeglichen. Diese Arbeiten bilden den Kern der riesigen represantiven Sammlung des Musée Picasso in Paris. 2003 gründeten Verwandte Picassos ein ihm gewidmetes Museum in seinem Geburtsort Málaga, das Museo Picasso Málaga.

Das Museo Picasso in Barcelona zeigt viele frühe Arbeiten von Picasso, geschaffen während er in Spanien lebte, einschließlich vieler selten gesehener Arbeiten, die offenbaren, daß Picassos Werk sich auf solide Kenntnisse der klassischen Maltechniken gründet. Das Museum hält auch viele genaue und ausführliche Studien, geschaffen in seiner Jugend beim Unterricht seines Vaters, sowie der umfassenden Sammlung von Jaime Sabartés, dem engen Freund Picassos aus seinen Barceloner Tagen, der viele Jahre lang der persönliche Sekretär von Picasso war.

Der Film, "Surviving Picasso" gedreht 1996, handelt von Picasso, gesehen mit den Augen von Françoise Gilot. Anthony Hopkins spielte Picasso.

Einige Bilder von Picasso zählen zu den teuersten Bildern der Welt:

* "Akt auf einem schwarzen Sessel" - verkauft 1999 um 45.1 Millionen

* "Les Noces de Pierrette" - verkauft 1999 für mehr als 51 Millionen US-Dollar

* "Garçon à la pipe" - verkauft 2004, für 104 Millionen US-Dollar

* "Dora Maar au Chat" - verkauft 2006 für 95.2 Millionen US-Dollar

oidahabara

verweise
eiweiss abnehmen - existenzgruendung einzelhandel - Rihanna - DSL Flatrate - Russland Reisen Und Urlaub
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