Ölgemälde/Reproduktionen - Gustav Klimt |
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Gustav Klimt
Gustav Klimt wurde in Baumgarten, nahe Wien, Österreich, als zweites von sieben Kindern, drei Jungen und vier Mädchen, geboren. Seine Eltern waren Ernst Klimt, ein finanziell erfolgloser Goldengraveur und Anna Klimt (geb. Finster). Klimt lebte die meiste Zeit seiner Kindheit in Armut. Gustav Klimt wurde 1876 mit 14 Jahren, in die Wiener Kunstgewerbeschule eingeschrieben, wo er bis 1883 studierte, und eine Ausbildung als architektonischer Dekorateur erhielt. 1877 wurde sein Bruder Ernst, der wie sein Vater, Gustav Klimt begann seine professionelle Karriere als Maler von Wandbildern
in großen öffentlichen Gebäuden der Wiener Ringstrasse.
1888 erhielt Gustav Klimt von Kaiser Franz Josef den Kaiserpreis als Anerkennung
für seine künstlerischen Verdienste. Er wurde auch Ehrenmitglied
der Universität München und der Universität Wien. 1892 starben sein Vater und Bruder Ernst. In den frühen 90ern traf Gustav Klimt Emilie Flöge, welche, ungeachtet der Verhältnisse des Künstlers zu anderen Frauen, seine Gefährtin bis ans Ende seines Lebens blieb. Gustav Klimt war eines der Gründungsmitglieder der Wiener Sezession und deren erster Präsident von 1897 bis 1899. Er blieb bei der Sezession bis 1908. Beginnend in den späten 1890ern verbrachte Gustav Klimt seine Sommerferien
mit der Flöge Familie an den Ufern des Attersees und malte dort viele
seiner Landschaften. 1894 wurde Gustav Klimt beauftragt, drei Deckengemälde für die große Halle der Wiener Universität anzufertigen. Seine dafür gemalten Bilder, "Philosophie", "Medizin" und "Rechtswissenschaft" wurden wegen der radikalen Themen und "pornographischem Inhalt" kritisiert. Infolgedessen wurden sie nicht an der Decke der großen Halle installiert. Alle drei Gemälde wurden schließlich im Mai 1945 von flüchtenden SS-Truppen zerstört. Gustav Klimts "goldene Phase" war durch positive Kritiken und
Erfolg gekennzeichnet. 1911 erhielt sein Gemälde "Tod und Leben" den ersten Preis bei der Weltausstellung in Rom. 1915 starb seine Mutter Anna. Gustav Klimt selbst starb drei Jahre später am 6. Februar 1918 durch einen Gehirnschlag und wurde am Hietzinger Friedhof in Wien begraben. Einige von Gustav Klimts Ölgemälden haben höchste Preise
erzielt. Im November 2003, wurde Klimts "Landhaus am Attersee", für $29,128,000 verkauft, das wurde aber bald durch die Preise in den Schatten gestellt, die für anderes Klimts gezahlt wurden. "Der Apfelbaum I" des Künstlers (ca. 1912) wurde 2006 für $33 Millionen verkauft und der "Birkenwald" (1903) für $40.3 Millionen. Das "Portrait der Adele Bloch-Bauer I" (1907)wurde für satte $135 Millionen versteigert und war für einige Zeit das am teuersten verkaufte Gemälde aller Zeiten. Die meisten anderen Werke Gustav Klimts haben bereits ihren betuchten
Eigentümer gefunden, oder hängen in einem Museum, werden also Wenn Sie ein Werk nicht im Katalog finden, nennen Sie mir den Namen des Bildes (senden mir eventuell auch ein Bild des Bildes), das gewünschte Format und ich mache Ihnen umgehend ein Angebot. Gibts nicht gibts nicht! Kontakt
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