Rene Magritte
Der Künstler Rene Magritte wurde 1898 in Lessines im belgischen
Hennegau geboren.
Rene Magritte studierte von 1916 - 1918 an der Kunstakademie in Brüssel.
Dort lernte er den Kubismus und Futurismus kennen, welche ihn in seinen
eigenen Werken stark beeinflussten.
Angeregt durch Giorgio de Chiricos Malerei fand der junge Künstler
jedoch zur gegenständlichen Malerei zurück.
Ab 1927 lebte Rene Magritte in Paris und lernte dort viele bekannte Surrealisten
kennen. Rene Magritte zeigte seine Werke mehrere Male bei Surrealismus-Ausstellungen.
Über die Jahre entwickelte Rene Magritte jedoch seinen ganz eigenen
Stil, der meist realistische Gegenstände in einem surrealen Umfeld
zeigt. Sein und Schein, Wirklichkeit und Erfindung wurden zu seinen Themen.
1928 schuf Rene Magritte mit "Ceci n´est pas un pipe"
- "Das ist keine Pfeife" sein wohl berühmtestes Werk. Rene
Magritte schuf auch mehrere Illustrationen und Wandgemälde, beispielsweise
für ein belgisches Kasino.
Die Bedeutung von Rene Magrittes Werken wurde erst in seinen letzten
Lebensjahren erkannt. Rene Magritte starb 1967 in Brüssel.
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