Paul Gauguin
Paul Gauguin war ein französischer Maler und Bildhauer, der
als Wegbereiter unter anderem des Expressionismus und des Symbolismus
gilt. 
Der Sohn eines französischen Journalisten und einer spanischstämmigen
Mutter erblickte am 7. Juni 1848 in Paris das Licht der Welt. Durch seinen
Vormund Gustave Arosa lernte Paul Gauguin Werke aktueller Künstler
kennen und wurde dadurch motiviert, selbst zu malen und Unterricht zu
nehmen.
Als Paul Gauguin 1882 seinen Arbeitsplatz bei einer Bank verlor, entschloss
sich Paul Gauguin, durch erste Erfolge ermutigt, sich ganz der Malerei
zu widmen.
Der finanzielle Erfolg blieb jedoch aus. Die dadurch entstehenden Spannungen
führten zu einer Trennung von seiner Frau, die mit den gemeinsamen
fünf Kindern zu ihrer Familie zurückkehrte.
Paul Gaugin begann daraufhin zu reisen. Er machte Bekanntschaft mit den
Brüdern van Gogh und lebte etwa zwei Monate mit Vincent van Gogh
im berühmten "Gelben Haus" in Arles.
Seine Reisen führten Paul Gauguin auch nach Panama, Martinique und
Polynesien, wo er zu vielen bedeutenden Bildern inspiriert wurde und am
8. Mai 1903 in Atuoa nach längerer Krankheit starb.
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